Manchmal reicht ein guter Tag nicht. Eine Klasse, in der niemand mehr etwas sagt, eine Wohngruppe nach einem Vorfall, ein Team, das sich im Kreis dreht: Dafür kommen wir auch kurzfristig und bauen ein Setting, das zur Situation passt.
Warum draussen
Draussen gelten andere Regeln als drinnen. Die Aufgaben sind echt — ein Zelt steht oder es steht nicht, das Feuer brennt oder es brennt nicht — und sie lassen sich nicht wegdiskutieren. Die Rollen, die eine Gruppe drinnen eingeübt hat, halten dieser Verschiebung oft nicht stand, und genau da wird Veränderung möglich.
Wie wir vorgehen
- Vorgespräch mit der Leitung, der Lehrperson oder der Schulsozialarbeit
- Ein Setting, das zur Situation passt — nicht ein Programm von der Stange
- Begleitung zu zweit, damit auch einzelne Personen Raum bekommen
- Reflexion und ein Transfer, den die Gruppe danach selber weiterführen kann
Wir sind Erlebnispädagogen, Outdoorpädagogen und Outdoorguides, keine Therapeuten. Wo eine Situation fachliche Begleitung über unsere Arbeit hinaus braucht, sagen wir das im Vorgespräch.
Ruft uns an oder schreibt uns, was los ist. Wir melden uns schnell.
